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 Gruppe-C-2013

Die Ausschreibung mit Reglement zur Serie zum Download: 

Ausgetragen werden 12 Rennen, wobei am Ende der Saison drei Streicher berücksichtigt werden. Die Rennen finden an jedem 4. Mittwoch im Monat statt.

Die Rennen im Januar, Februar, April, September, November und Dezember fließen mit in die C/West-Wertung mit ein.

Auschreibung:

Ausgetragen werden 12 Rennen, wobei am Ende der Saison drei Streicher berücksichtigt werden. Die Gruppe-C Rennen finden immer jeden 4. Mittwoch im Monat statt.

Die Motoren und Reifen werden vom Verein „Slot-Car Heaven e.V.“ zum Rennen ausgegeben. Die Rennserie wird von Udo Kaina und Andreas Hahn betreut.

Jeder Modellrennwagen muss eine vorbildgerechte, dem Maßstab 1/24 entsprechende, Wiedergabe eines im Rennsport eingesetzten Gruppe-C Rennwagens sein ( gemäß FISA Reglement von 1982 oder IMSA 1983 ). Die Lackierung und das Design ist frei wählbar, sie sollte jedoch möglichst dem Vorbild entsprechen, muss dabei aber Zeitgemäß sein.

Wir wollen jedoch noch einmal darauf hinweisen, dass der Gedanke des Scale-Racing beim Bau der Fahrzeuge beachtet werden soll. Die Rennleitung behält sich vor, Fahrzeuge, die diesem Grundgedanken nicht entsprechen, nicht zuzulassen.

Renndauer:
Die Fahrzeit soll in der Regel 5 Minuten pro Spur bei 6 Spuren also 30 Minuten je Rennen dauern. Sie kann aber im Ausnahmefall je nach Teilnehmerzahl variieren.

Startgeld:
Für Clubmitglieder fallen pro Rennen 3,- € für Startgeld und für Sachpreise an.
Gäste zahlen 7,- €, wovon jeweils 2,- € für Sachpreise verwendet werden. Den Rest erhält der Club für die Kosten der Moosgummireifen und Bahnbenutzung.

Sachpreise:
Preise erhalten bei der letzten Veranstaltung alle Teilnehmer, die an mindestens 9 Rennen der Saison, inklusive dem Endlauf mitgefahren sind. Für die Bereitstellung der Sachpreise wird das Startgeld verwendet, sowie auf evtl. Spenden von Sponsoren zurückgegriffen.

Training:
Es dürfen nur Autos mit Moosgummirädern an der Hinterachse gefahren werden. Etwa 90 Minuten vor (ab ca. 18:30 Uhr) Rennbeginn wird das freie Training als „Zeittraining“ mit 3 Minuten Turns durchgeführt. Hier sind alle Rennteilnehmer gehalten nach jedem Turn eine Spur weiter zu wechseln. Damit alle Spuren gleichmäßig befahren werden und somit ein entsprechende Gripplevel erreicht wird.

Startaufstellung:
Vor dem Januar-Rennen wird ein Qualifying ausgetragen. Die Startaufstellung erfolgt nach dem Ergebnis des Qualifyings. Ab dem Februar-Rennen erfolgt die Startaufstellung nach dem Gesamtpunktestand in der Wertung ohne Streicher.
Es wird in gleicher Höhe dirket vor der Startlinie gestartt. Die Frühstartüberwachung ist aktiv. Wer einen Frühstart macht, wird mit einer Zeitstrafe von 4 Sekunden bestraft.

Wertung:
Die Ergebnisliste soll sowohl die fahrerische Leistung als auch die Anzahl der Teilnehmer an einem Rennen berücksichtigen und wird deshalb mittels eines dreigliedrigen Schlüssels ermittelt.

Der dreigliedrige Berechnungsschlüssel lautet wie folgt:

1. Die zurückgelegte Distanz des Siegers in Runden entspricht 100%.
Das Resultat der nachfolgenden Fahrer wird dazu in Relation gesetzt.
Pro erreichtes Prozent wird ein Punkt vergeben. Nach zwei
Dezimalstellen wird die Punktzahl gerundet.
2. Die fünf Bestplatzierten erhalten zusätzlich Bonuspunkte zugewiesen.
Die Staffelung der Bonuspunkte lautet 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte
für die Platzierungen 1 bis 5.
3. Jeder Fahrer erhält ferner für jeden Teilnehmer, welchen er im
Rennen hinter sich gelassen hat, einen weiteren Punkt.

Parc-Ferme:
Für die Fahrzeuge gelten nach der technische Abnahme Parc-Ferme Bestimmungen, d.h.: die Fahrzeuge werden nach der technische Abnahme in Parc-Ferme Bereich gestellt.
Sämtliche Arbeiten am Fahrzeug (z.B.: Instandsetzungsarbeiten, Reifenreinigen) sind VERBOTEN!
Auch der Spurwechsel unterliegt den Parc-Ferme Bestimmungen.

Der Parc Ferme endet erst mit dem Gesamt-Rennende durch Bekanntgabe des Veranstalters.

Reparaturen:
Es sind keine Arbeiten am Fahrzeug zwischen den einzelnen Läufen eines Rennens erlaubt; d.h., auch ein nachjustieren, bzw. reinigen der Schleifer zählt zu diesen Arbeiten! Sämtliche Reparaturen dürfen nur während des Rennens durchgeführt werden. Beim Spurwechsel sind auch die Reparaturarbeiten zu unterbrechen.
Nur bei fremdverschuldeten Defekten kann hiervon abgewichen werden. Die Entscheidung darüber trifft der Veranstalter (der Serienchef, ggf. mit Unterstützung der Rennleitung)

Sonstiges:
Alle vorgeschriebenen Maße und Gewichte müssen vor, während und dem Rennen eingehalten werden!
Heckspoiler müssen während der gesamten Renndauer am Fahrzeug vorhanden sein. Wenn dieser verloren geht, muss dieser innerhalb von 3 Runden während des Rennens wieder am Auto befestigt werden. Alle sonstigen verlorenen Teile müssen nicht unbedingt wieder am Auto befestigt werden, jedoch behält sich der Veranstalter (der Serienchef) eine Nachkontrolle des Gewichts nach dem Rennen vor.

Für jeden angefangenen differierenden zehntel Millimeter und für jedes angefangene unterschrittene Gramm wird eine Runde vom Rennergebnis abgezogen.

 

Mit der Nennung zur Gruppe-C erkennt der Teilnehmer diese Bedingungen sowie alle weiteren, von den Veranstaltern ausgegebenen Regelwerke an. Durch die Teilnehme an dieser Rennserie stimmt der Teilnehmer der Veröffentlichung von Namen, Ergebnissen und Fotos, zwecks Berichterstattung, in Online-Medien (Internet) zu. Änderungen und Druckfehler vorbehalten.

 

Zum Gruppe-C Rennen noch einige wichtige Infos:

1) Öffnungszeit: wir haben spätestens ab 18:00 Uhr geöffnet.

2) Motoren: es werden von uns "Slotcevil 5020" (Baugleich mit Plafit Bison1) ausgegeben. Die Motoren sind mit 3 mm Flachsteckern und 14er Ritzel versehen. Wer keine passenden Steckverbindungen hat, kann bei Thorsten´s Shop vorbeischauen.

3) Es werden Moosgummiräder "ProComp 3" von Scaleauto vom Club zum Rennen ausgegeben. (Abmessungen: Durchmesser ca. 27 bis 26 mm - Breite 13 mm)

4) nach dem Einbau der Räder und Motoren kommt das Auto direkt ins "Parc Ferme"! Kein einrollen, testen usw. Dafür wird unmittelbar vor dem Rennen bei der Startaufstellung eine Testzeit von 2 Minuten gegeben. Nur in dieser Zeit dürfen die Räder mit Klebeband abgerollt werden.

Die Rennserie der Gruppe-C wird 2013 von Andreas Hahn geleitet.


 Die Gruppe C war eine von der FIA ausgeschriebene Klasse für Sportwagen. Mit Fahrzeugen gemäß dieses Reglements wurde von 1982 bis 1992 die Sportwagen-Weltmeisterschaft ausgetragen. Außerdem kamen Gruppe-C-Fahrzeuge von 1982 bis 1985 in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft zum Einsatz. Diese wurde 1983 und 1984 unter der Bezeichnung Internationale Deutsche Rennsport-Meisterschaft ausgetragen sowie 1985 als Internationale Deutsche Sportwagen-Meisterschaft.[1] Den Abschluss des Einsatzes von Gruppe-C-Fahrzeugen auf nationaler Ebene in Deutschland bildete der Supercup in den Jahren 1986 bis 1989. Die zeitlich längste Verwendung in einer Meisterschaft erlebte die Gruppe C in der nordamerikanischen IMSA-GTP-Serie, wo Fahrzeuge dieser Klasse von 1981 bis 1993 zugelassen waren. Außerdem kamen Fahrzeuge der Gruppe C in der Europäischen Interserie zum Einsatz. Die Gruppe C war als Prototypenklasse definiert. Somit war für eine Homologation weder eine Mindestanzahl identischer gebauter Fahrzeuge noch die Verwendung irgendwelcher Serienteile zwingend erforderlich.

Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_C)

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